Sitzung 702 vom 10. Juni 1974 aus dem Buch "Seth und die Wirklichkeit der Psyche. Unbekannte Realität. Die multidimensionale Existenz. Band 1":

 

Nun: Für den Anfang: Diktat. Laß uns einen Moment Zeit ...

Der Gebrauch eurer Instrumente und eure Vorliebe für diese Geräte beim Studium der umfassenderen Natur der Realität wird euch letztlich eine wichtige Lektion erteilen:

 

Diese Instrumente sind nur von Nutzen beim Messen in der Realitätsebene, in der sie selbst existieren. Punkt. 

 

Sie helfen euch, das Universum sozusagen in horizontalen Begriffen zu interpretieren. Bei der Erforschung der tieferen Realitäten in und "hinter" diesem Universum sind diese Instrumente nicht nur nutzlos, sondern sogar irreführend. Ich meine nicht, daß ihr Gebrauch an sich sinnlos ist, ich verweise nur auf die damit verbundenen Begrenzungen.

 

Die sogenannte objektive Wissenschaft liefert euch ein Bild, ein Modell, das auf seine Weise gute Dienste tat, euch zum Beispiel ermöglichte, auf den Mond zu reisen und Fortschritte in einer Technologie zu erzielen, an der für eine gewisse Zeit euer Herz hing. Im Rahmen der objektiven Wissenschaft, wie sie jetzt existiert, wird sich aber auch die Technologie vor einer Mauer finden.

 

Selbst als  W E R K Z E U G  ist die objektive Wissenschaft nur eine Weile hilfreich, weil sie ständig gegen tiefere innere Realitäten anrennt, die dann, ganz einfach wegen der Methoden und der Einstellung dieser Wissenschaft, beiseite geschoben oder ignoriert werden müssen. Keine objektive Wissenschaft oder hervorragende Technologie allein wird beispielsweise auch nur einen Mann oder eine Frau am Leben erhalten, wenn diese sich entschieden haben, den leiblichen Körper zu verlassen, oder wenn sie am täglichen Leben keine Freude mehr finden.

 

Wie schon gesagt, eine liebevolle Technologie wird immer zur  Q U A L I T A T I V E N  und spirituellen Vertiefung von Erfahrung beitragen. 

Die innere Existenzordnung und die wahre Wissenschaft vertragen sich miteinander.

 

Der wahre Wissenschaftler fürchtet sich nicht vor einer Identifikation mit der Realität, die er erforschen will.

 

Er weiß, daß er es nur dann wagen kann, ihre Natur im Ansatz zu verstehen. Es gibt viele  I N O F F I Z I E L L E  Wissenschaftler, wahre Wissenschaftler in dieser Hinsicht, die man in diesem Zeitalter nicht kennt (1974). Viele sind, nach äußerlichen Gesichtspunkten, ganz gewöhnliche Leute, die andere Berufe haben. Es ist jedoch kein Zufall, daß größere Entdeckungen oft von "Amateuren" gemacht werden - von jenen, die von offiziellen Dogmen relativ unabhängig sind, befreit vom Druck, im jeweiligen Fachbereich an die Spitze zu kommen -, jenen, deren Kreativität frei und ungezwungen in den Bereichen ihres natürlichen Interesses fließt.

 

Laßt uns einen Moment Zeit ... Ohne Identifikation mit dem Land, dem Planeten und den Jahreszeiten wird euch alle Technologie nicht helfen, die Erde zu verstehen, oder sie sich euch auch nur effektiv, von vollständig ganz zu schweigen, zunutze zu machen.

 

Ohne eine Identifikation mit der Menschheit als Ganzes kann keine Technologie die Menschheit retten.

 

Solange sich der Mensch nicht mit den anderen Lebensformen, mit denen er die Welt teilt, identifiziert, wird keine Technologie ihm je helfen, seine Erfahrung zu verstehen. Ich meine das in sehr praktischer Hinsicht. Geräte werden euch letztlich nichts über die Dimensionen eures Bewußtseins lehren.

Wenn ihr sie einsetzt, sogar auch um zu Bewußtseins-VERÄNDERUNGEN  zu gelangen, programmiert ihr euch selbst, ihr tretet beiseite.

 

Laßt uns einen Moment Zeit ... Solche Geräte können nur dann nützlich sein, wenn sie euch zeigen, daß solche Veränderungen  N A T Ü R L I C H  möglich sind.

(Hierzu ein möglicher Hinweis für ein solches Gerät: timewaver.de oder bioenergetik-zentrum.de/power-tube-quickzap.htm)  bzw. amazon.de/dp/B0053HHJSG/ref=wl_it_dp_o_pC_S_ttl?_encoding=UTF8&colid=30KNU3YBG76MH&coliid=I3PBMMW5MN9NJN) 

 

Sonst werden sie, bei euren Vorstellungen von angewandter Wissenschaft und Technologie, zum Schwer- und Angelpunkt, und die Betonung liegt auf dem Gedanken der Machbarkeit, der Verfahrensweise, der   M A N I P U L A T I O N  (Haarp?)

 

Mit anderen Worten, solange die Vorstellungen und Gedanken, die der objektiven Wissenschaft zugrunde liegen, nicht verändert werden, werden die durch Geräte bewirkten veränderten Bewußtseinszustände mit Sicherheit zur Manipulation des Bewußtseins, statt zu seiner Befreiung eingesetzt werden.

(Hierzu wieder ein Tip von mir, den Seth an anderer Buchstelle gegeben hat, um sich selbst vor negativen Suggestionen und Einflüssen zu schützen:

Ich bin offen für positive und gesunde Suggestionen und Einflüsse, und ich bin automatisch geschützt vor negativen Suggestionen und Einflüssen" - diese Selbstsuggestion mit voller Konzentration Wort für Wort verinnerlichen und zur Verstärkung kann man sich noch in einem visuellen Licht, ob weiss, gold, gelb - je nach eigener Intention -  baden).

 

Dies ist keine Voraussage. Ich verweise nur auf eine der existierenden Wahrscheinlichkeiten.

 

Es gab in der Tat Zivilisationen auf eurem Planeten, die, ohne irgendeine ART  von Technologie, die Wirkungsweise und Bewegungen der Planeten, die Position der Sterne so gut kannten wie ihr - Menschen, die sogar "spätere" globale Veränderungen voraussahen. Sie bedienten sich einer geistigen Physik und Naturwissenschaft. Es gab vor euch Menschen, die zum Mond reisten, und gleichermaßen "wissenschaftliche" und stichhaltige Daten zurückbrachten. 

Es gab jene, die den "Ursprung" des Sonnensystems weitaus besser verstanden als ihr. Einige dieser Zivilisationen brauchten keine Raumschiffe.

Statt dessen haben exzellent ausgebildete Menschen, die die Fähigkeiten des Traumkunst-Wissenschaftlers und des geistigen Naturforschers (wie aus unserer Zeit z.B. Goethe oder Rudolf Steiner und viele mehr) vereinten, für Reisen nicht nur durch die Zeit, sondern auch den Raum zusammengearbeitet. 

Es existieren uralte Landkarten, die von einem günstigen Aussichtspunkt in 300 Kilometer Höhe oder noch mehr gezeichnet und bei der Rückkehr von solchen Reisen sorgfältig ergänzt wurden. 

 

Es gab Zeichnungen von Atomen und Molekülen, die ebenfalls verfertigt wurden, nachdem ausgebildete Männer und Frauen die Kunst der Identifkikation mit solchen Phänomenen erlernt hatten. In vielen archäologischen Arbeiten ist noch viel Bedeutsames und Wichtiges verborgen, das ihr nicht erkennt, weil ihr nicht die richtigen Verbindungen herstellt - und in einigen Fällen seid ihr noch nicht weit genug fortgeschritten, um die Informationen verstehen zu können.

 

Laß uns einen Moment Zeit ... Den speziellen Vorstoß, den eure Wissenschaft unternahm, und die Richtung, die sie einschlug, sind jedoch der Entwicklung solcher innerer Wissenschaften genau  E N T G E G E N G E S E T Z T, so daß euch bislang und bis zu einem gewissen Grad jeder Schritt in die eine Richtung weiter von der anderen entfernt hat. Doch alle Wissenschaft gründet sich auf das Verlangen nach Wissen, und deshalb gibt es Kreuzungspunkte auch zwischen den unterschiedlichsten Pfaden; und ihr befindet euch an einem solchen Kreuzungspunkt. 

 

Eure eigene Wissenschaft hat euch zu ihrer logischen Schlußfolgerung gebracht. Das reicht nicht aus, und manche hegen den Verdacht, daß ihre Methoden und Einstellungen Nachteile in sich bergen. Physiker streben sozusagen über sich selbst hinaus, wo ihnen nicht einmal mehr ihre eigenen Instrumente folgen können, und ihre Regeln und Gesetze nicht anwendbar sind. Selbst der Prophet Einstein führte sie nicht weit genug. Ihr könnt euch nicht von einer Realität absondern und dann wenig mehr zustande bringen als Diagramme von ihr. So werdet ihr ihr lebendiges Herz oder ihre Natur nicht verstehen.

 

Das Verhalten der Elektronen zum Beispiel wird eurem technischen Wissen nicht greifbar sein - denn im tiefsten Sinne werdet ihr nichts anderes "wahrnehmen" als eine Fassade, eine Erscheinung oder Illusion. Soweit konntet ihr, im Rahmen der Spielregeln, eure "Fakten" über Elektronen arbeiten lassen. Ihren multidimensionalen Aktivitäten zu folgen, ist jedoch eine ganz andere Materie - (humorvoll) ein Wortspiel -, und ihr braucht, mit Verlaub, etwas schnellere Mittel und Wege. 

 

Die Blaupausen für die Realität liegen noch unter der Aktivitätsebene des Elektrons. Solange ihr in Begriffen von (subatomaren) Partikeln denkt, seid ihr im wesentlichen auf der falschen Spur - oder auch dann, wenn ihr in Begriffen von Wellen denkt. Der Gedanke von in Wechselbeziehung stehenden FELDERN kommt der Sache natürlich näher (Sheldrake), aber auch hier tauscht ihr nur leicht unterschiedliche, aber im Grunde ähnliche Begriffe gegeneinander aus.

In allen diesen Fällen ignoriert ihr die Realität des Bewußtseins und seine Gestalt-Strukturen und Manifestationen. Solange ihr nicht das von Natur aus hinter jeglichen "sichtbaren" und "unsichtbaren" Manifestationen existierende Bewußtsein wahrnehmt, setzt ihr eurem Wissen ganz konkrete Schranken. 

 

Ruburts Vokabular ist kein offiziell wissenschaftliches. Und  FÜR  UNSERE  ZWECKE  SOLLTE  ES  DAS  AUCH  NICHT  SEIN  - denn dieses Vokabular ist beschränkt.

 

So vereinfacht wie möglich gesagt, und bis zu einem gewissen Grad in euren Begriffen, bestimmt von eurem Blickpunkt aus der Spin der Elektronen (Bahndrehimpuls) Zeit-"Sequenzen". In diesem Sinne bedeutet also ein umgekehrter Spin eine umgekehrte Zeitbewegung. Es gibt viel, was ihr nicht beobachten könnt. Es gibt viel, was außerordentlich schwer zu erklären ist, einfach deshalb, weil allein schon eure Wortstruktur bestimmte Grundannahmen beinhaltet.

Der Elektronenspin geht jeodch in  V I E L E   R I C H T U N G E N   Z U G L E I C H, ein Phänomen, das wahrzunehmen euch unmöglich ist. Darüber könnt ihr nur Theorien entwickeln. Es existieren "elektromagnetische Impulse, die darüber zustande kommen und aufrechterhalten" (Vril?) werden, gewisse Stabilitäten, die ihre eigene Integrität bewirken und aufrechterhalten,  O B W O H L   D I E S E   U N T E R   U M S T Ä N D E N   N I C H T   in allen Teilen des Spins "gleich" sind. 

Es gibt Gleichmäßigkeiten, die "zwischen" den Ungleichheiten aufgebaut werden. 

 

Zeit, in euren Begriffen, dreht sich also von  N E U E M  rückläufig, so sicher, wie sie sich von neuem in die Zukunft dreht. Und sie dreht sich nach außen   U N D  nach innen, in alle Wahrscheinlichkeiten zugleich.

Gleichwohl existieren ungleiche Schubbewegungen in alle Richtungen, doch durch eine Konzentration auf nur bestimmte  T E I L E  des Spins können "Gleichmäßigkeiten" ermittelt werden.